Freitag, 27. November 2015

Kurs Nord - erst recht im Winter

Die Natur der Lofoten individuell erkunden und Reiseträume verwirklichen

Bei einer Tour mit dem Kajak werden die
Nordland-Reisenden eins mit der Natur -
selbst mitten im Winter.
Foto: djd/FJORDTRA Reisebüro/Jann Engstad
(djd). Die allererste Begegnung mit den Lofoten fällt für viele Nordland-Reisende bewegt aus - im wahrsten Sinn des Wortes. Die Überfahrt vom norwegischen Festland aus dem Hafen von Bodø, etwa mit einem Schiff der legendären Postschifflinie Hurtigruten, kann durchaus holprig sein. Doch der Seegang ist schnell vergessen, wenn die Inselgruppe schon von weitem in Sicht kommt. Scheinbar aus dem Nichts klettern die Felsen der über 80 Inseln bis auf eine Höhe von über 1.000 Metern. Der Blick auf die Lofotenwand ist nur die erste von vielen Naturschönheiten, mit welchen die Inseln im Nordmeer verzaubern.

Aktiv in der winterlichen Natur

Und das Überraschende: Den hohen Norden kann man in jeder Jahreszeit genießen. "Erfahrene Norwegen-Urlauber genießen gerade die Ruhe des Winterhalbjahres, um individuelle Entdeckungen zu machen", berichtet Ulrich Slotta vom Nordlandreisen-Spezialisten Fjordtra. Denn im hohen Norden habe der Winter seinen Namen noch verdient, auch wenn der stete Golfstrom für milde Verhältnisse sorgt und die Küste eisfrei hält.

Wandern, Angeln, Schneeschuhwandern, Skilaufen oder Touren mit dem Seekajak sorgen für viel Abwechslung und Bewegung auf den winterlichen Inseln. Doch nicht nur aktive Urlauber kommen hier auf ihre Kosten. Wer es etwas ruhiger mag, genießt Museen, Musikfestivals, Gemütlichkeit und die warmherzige Gastfreundschaft der Norweger. Unter www.fjordtra.de gibt es mehr Informationen zu Themenreisen und zu individuellen Touren durch die Inselwelt der Lofoten.

Vom Fischerdorf zum modernen Zentrum

Die Anreise auf die Inseln ist entweder per Schiff (Hurtigruten) oder auch etwas schneller mit dem Flugzeug möglich. Als Ausgangspunkt für Unternehmungen bietet sich der Hauptort Svolvær an, so Ulrich Slotta: "Auch ohne Auto erreicht man von Svolvær aus durch das gut ausgebaute Busnetz die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele. In den letzten zehn Jahren hat sich der Ort von einem verschlafenen Fischerort zum modernen Zentrum gemausert." So zieren heute komfortable Hotels die Wasserlinie, gehobene Gastronomie verwöhnt die Gäste und spannende Aktivitäten sind auch im tiefen Winter möglich.

Komfortabel oder rustikal: Angebote für jeden Urlaubertyp

Ob man lieber komfortabel im 4-Sterne-Hotel übernachtet oder traditionell in einer der rustikalen Fischerhütten, "Rorbu" genannt: Die Lofoten eignen sich für jeden Urlaubertyp. Wichtig ist es, vorab gut zu planen und die passenden Angebote zu den eigenen Vorstellungen zu finden. Die Nordland-Profis des Reisebüros in Hannover nehmen bei der Organisation dem Urlauber vieles ab. Von standardisierten Urlaubsprogrammen über Gruppenreisen bis hin zur individuellen Planung ist alles möglich. Auch besondere Reiseträume gehen so in Erfüllung - ob bei einer Wal-Safari oder beim Beobachten der faszinierenden Nordlichter. Unter www.fjordtra.de gibt es mehr Informationen zu Themenreisen und zu individuellen Touren durch die Inselwelt der Lofoten.

Montag, 16. November 2015

Island auf eigene Faust entdecken

Für Individualisten: Mit dem Mietwagen die Vulkaninsel im Nordmeer erkunden

Ein solches Bild haben viele beim Reiseziel
Island vor Augen: Die Springquelle Strokkur
im Geothermalgebiet
Geysir zählt zu den meistbesuchten
Naturschauspielen der Vulkaninsel.
Foto: djd/contrastravel.com
(djd). Wie klein ist doch der Mensch - und wie mächtig die Natur. Wer die kontrastreichen Landschaften und Naturschönheiten Islands bereist, wird jeden Tag aufs Neue daran erinnert. Zu eindrucksvoll sind Vulkane, Gletscher, tosende Wasserfälle und mächtige Steilküsten. "Island ist einfach anders - kein Ziel für den klassischen Erholungsurlaub, sondern für Naturfreunde. Und auch eher kein Ziel für Pauschaltouristen - sondern für diejenigen, die auf eigene Faust Land und Leute erleben möchten", bringt es Reisejournalistin Beate Fuchs vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de auf den Punkt. Immer beliebter werde es daher, Island individuell mit dem Mietwagen zu erkunden.

Island-Touren nach eigenen Wünschen

Die Vulkaninsel im Nordatlantik bietet alle Voraussetzungen für spannende Individualreisen: eine gute Infrastruktur, gastfreundliche Menschen und dazu die Weite, die Nordland-Liebhaber so schätzen. Besonders praktisch: Der internationale Flughafen Keflavík nahe der Hauptstadt Reykjavík ist nur wenige Flugstunden von Mitteleuropa entfernt. Und doch landet man in einer ganz anderen Welt. Mehrfach wöchentlich, im Sommer täglich, gibt es Verbindungen nach Island und direkt am Flughafen können die Reisenden in den Mietwagen umsteigen. Wichtig ist allerdings - gerade zur Hauptsaison - frühzeitig zu buchen. Und das gilt nicht nur für Flug und Mietwagen, sondern insbesondere auch für passende Unterkünfte. Sehr hilfreich ist es, diese Vorarbeit erfahrenen Spezialisten wie contrastravel aus Bordesholm zu überlassen. Dieser Island-Anbieter stellt über 20 verschiedene Reisevorschläge für Mietwagentouren zwischen sieben und 28 Tagen Dauer zur Verfügung, die je nach Bedarf individuell angepasst werden können. Flug, Mietwagen und Unterkünfte in wählbaren Kategorien sowie sorgfältig ausgewähltes Informationsmaterial sind jeweils inklusive, Extras können auf Wunsch zugebucht werden. Alle Informationen gibt es unter www.contrastravel.com.

Faszination Island

Selbst drei Wochen reichen allerdings kaum aus, um alle Facetten der vielfältigen Vulkaninsel zu erleben. Die einen konzentrieren sich daher auf die bekannten Attraktionen Süd-Islands wie þingvellir, Geysir, unterschiedlichste Wasserfälle und die Gletscherwelt des Vatnajökull-Nationalparks. Andere steuern mit geländegängigen Allradfahrzeugen das karge, vulkanisch geprägte Hochland an. Und wieder andere wollen erst einmal einen Überblick gewinnen und umrunden Island auf unterschiedlichen Routen. Einen beliebten Einstieg stellt die zweiwöchige "Klassische Runde" dar. Die Highlights Süd-Islands entdeckt man auf der einwöchigen "Elementaren Runde". Und die bunten Geothermalgebiete des wüstenartigen Hochlands erlebt man zum Beispiel auf der "Farbigen Runde". Wer mehr als zwei Wochen Zeit hat, entscheidet sich vielleicht für die "Gründliche Runde", die "Große Runde" oder die "Vielfältige Runde" durch Island.

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